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fünfter, sechster und elfter Platz bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters

Bei den Deutschen Mastersmeisterschaften auf der Kurzbahn in Hannover am letzten November-Wochenende starteten 1230 Schwimmer. Im Vorfeld gab es einige wilde Spekulationen um die Veranstaltung, die mit der Sanierung des Stadionbades einhergehen. Das Stadionbad wurde leider nicht rechtzeitig fertig. Die Tribüne war geschlossen. Aufenthaltsräume, Umkleiden und Duschen standen den Schwimmern im Außenbereich zur Verfügung. Was natürlich bei Minusgraden ein Gewisses Maß an Kältetoleranz vorrausetze und nicht bei allen Teilnehmern gut ankam.
 
Das Positive war, dass das Schwimmbecken und die neu eingebaute 25m-Wand schnelle Zeiten zu ließ. Dies konnten unsere Schwimmer Veronique Schnabel (AK 20), Jens Tophoven (AK 50) und Angelika Kamps (AK 40) bestätigen. Im Vorfeld wurde zu Hause fleißig trainiert. Die Erwartungen waren hoch und man war gespannt wie weit sich die anderen Vereine vorbereitet hatten. Unser Schwimmer Jens Tophoven trat in der Mehrkampfwertung an und lag auf einen tollen 5 Platz. Auch in der Einzelwertung konnte Jens Tophoven einen guten 11 Platz (von 44 Teilnehmern) erzielen. Bei den Deutschen Mastermeisterschaften wird auch genau auf Ausführung der Schwimmdisziplin geachtet. Es gab deshalb auch wieder viele Disqualifikationen. Der Aegir Kempen war aber gut vorbereitet, so dass alle Starts ohne Disqualifikation über die Bühne gingen. Die beste Einzel Platzierung erreichte Angelika Kamps Platz 6 mit einer Saisonbestleistung auf 100 m Rücken. Das jüngste Teammitglied Veronique Schnabel schwamm über 50 m Freistil in der Zeit von 32,51 Sekunden eine tolle persöhnliche Bestzeit. Unterstütz wurden diese tollen Leistungen durch das Anfeuern der Trainerin Marita Opheiden und der Trainingskollegin Isabel Degener.  Es war somit ein erfolgreiches Wochenende für den Aegir Kempen.
 
Drei Tage lang lief bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters alles nach Plan, dann kam es während eines Rennens zu einem tödlichen Zwischenfall. Die Organisatoren brachen die Meisterschaften daraufhin ab. Alle Wertungen im 4. Abschnitt und die Mehrkampfwertung wurden deshalb nicht mehr fortgeführt. Der Abbruch der Veranstaltung war aber das einzig richtige. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und Teammitgliedern.
                                                                                                                            

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